Mittwoch, 28. März 2018

Neue Erdenbürger

Hier bin ich richtig.
Babys lieben die Region Hannover

Region Hannover. Der Babyboom in der Region Hannover hält an. Im vorigen Jahr kamen 5787 Kinder zu Welt - so viele wie noch nie seit der Gründung der Region. Die Städte und Gemeinden müssen lange in den Statistiken blättern, um ähnliche Zahlen zu finden. Laatzen würde vergeblich suchen. 

Mittwoch, 21. März 2018

Barrierefrei

Problemlos aus- und einsteigen.
Haltestelle wird verlegt und ausgebaut

Rund 1800 Fahrgäste steigen dort an jedem Werktag aus und ein: Die Stadtbahnhaltestelle Kurze-Kamp-Straße soll ab 2020 barrierefrei ausgebaut werden. Außerdem wird die Haltestelle wegen des geplanten Wohngebietes Hilligenwöhren verlegt.
Der Ausbau soll im Dezember 2021 abgeschlossen sein. Die Kosten werden auf 3,4 Millionen Euro geschätzt, die Hälfte tragen die Stadt und die Region Hannover, für den Rest kommt das Land auf. 

Donnerstag, 15. März 2018

Einbruchsradar

In NRW schon verfügbar.
Online ab Montag

Hannover. Wie von Polizeipräsident Volker Kluwe bei der Vorstellung der Kriminalitätsstatistik angekündigt, geht am Montag das "Einbruchsradar" online. Die Zahl der Einbrüche in Stadt und Region verharrt nach Polizeiangaben seit 2014 "auf einem gleichbleibend hohen Niveau".

"Um der Verunsicherung in der Bevölkerung entgegenzuwirken, sehen wir weiteren Handlungsbedarf vor allem bei der Bekämpfung der Wohnungseinbruchdiebstahlkriminalität. Aus diesem Grund stellen wir eine Übersicht in Form von grafisch dargestellten Zahlen auf unserer Homepage zur Verfügung, um den Bürgerinnen und Bürgern der Region eine größtmögliche Transparenz zu ermöglichen", so Polizeipräsident Volker Kluwe.

Die Zahlen werden auf www.pd-h.polizei-nds.de/kriminalitaet/ wöchentlich aktualisiert. 


Mittwoch, 14. März 2018

Attraktives Hannover

So schön ist Hannover.
Foto: Heinz-Peter Tjaden
Leine-Metropole hat oft die Nase vorn

Attraktiv für Fachkräfte, ein Wirtschaftsstandort mit Potenzial und ein idealer Ort zum Leben: Hannover hat es im europaweiten Ranking erneut unter die zehn besten Metropolen geschafft. Das bescheinigt der FDI Magazin Award "European Cities & Regions Of The Future 2018/19" der Stadt an der Leine in gleich zwei Kategorien und gibt Hannover nicht nur eine der Bestnoten für wirtschaftliches Potenzial, sondern auch für Fachkräftepotenzial und Lebensqualität. Bekannt gegeben wurde das Ergebnis des FDI-Awards im Rahmen der weltweit führenden Fachmesse der Immobilienwirtschaft MIPIM, die vom 13. bis 16. März in Cannes stattfindet.


In der Kategorie "Economic Potential" (Wirtschaftliches Potenzial) belegt Hannover Platz 7, in der Kategorie "Human Capital and Lifestyle" (Fachkräftepotenzial und Lebensqualität) zählt die Stadt an der Leine zu den zehn besten Metropolen. 

"Nach der Auszeichnung als europäische Talentschmiede im vergangenen Jahr schneidet Hannover wieder bei einem europäischen Ranking hervorragend ab", freut sich Wirtschaftsdezernent Ulf-Birger Franz. "Und wieder zeigt sich, dass wir im Wettbewerb um Fachkräfte die Nase vorn haben." 

Das bestätigen auch die Zahlen aus der Region Hannover: Rund 10.000 neue Beschäftigte pro Jahr finden seit 2010 in Hannover einen Arbeitsplatz. Besonderes Wachstum verzeichnen die so genannten wissensintensiven Dienstleistungen: Ein Plus von fast 23 Prozent entfallen auf freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen. Insgesamt verfügen die Fachkräfte in der Region über ein sehr gutes Ausbildungsniveau.

Das kommt nicht von ungefähr: So viele Studierende wie nie zuvor bestätigen Hannovers Stellenwert als Top-Hochschulstandort; rund 41.000 Berufsschülerinnen und -schüler, davon fast 21.000 in Dualer Ausbildung, verdeutlichen die starke Position der Region Hannover als Kompetenzzentrum für berufliche Bildung. Vor allem im IT-Sektor punktet Hannover als Ausbildungsstandort: Mit rund 3,5 Prozent ist der Anteil der IT-Auszubildenden besonders hoch, gut 650 Auszubildende sind in diesem Berufsfeld aktiv.

Hervorragend in der Technologieausbildung sind die bundesweit erste Roboterfabrik und das Roberta RegioZentrum an der Leibniz-Universität Hannover mit einem innovativen Lehrkonzept zur Vermittlung von moderner Robotik an Studierende, Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler. Und auch über schnelles Internet verfügt die Region bald lückenlos: Bis 2019 werden über 99 Prozent aller Adressen mit mindestens 30 Mbit/s, rund 90 Prozent sogar mit 100 Mbit/s versorgt sein.

Nicht nur für die Menschen, die in Hannover leben, auch für Besucherinnen und Besucher ist Leinemetropole attraktiv. Das belegen die steigende Touristenzahlen mit einem neuen Rekord bei den Übernachtungen: 3,9 Millionen waren das im vergangenen Jahr. Sie alle finden in der Stadt, einer der Unesco Cities of Music, einen abwechslungsreichen und vielfältigen Ort.

Die Natur erleben und gleichzeitig alle Vorzüge der Großstadt genießen: Das zeichnet die Region Hannover aus und sorgt für eine hohe Lebensqualität. Sowohl die Besucherinnen und Besucher als auch die Einwohnerinnen und Einwohner profitieren von der Stadt der kurzen Wege - alle Ziele sind innerhalb kürzester Zeit zu erreichen. Tagsüber am Steinhuder Meer segeln gehen, abends das urbane Leben einer dynamischen Großstadt genießen – all das ist in der Region Hannover möglich. Das Kulturprogramm der Stadt spielt in der ersten Liga großer Kulturstädte: Renommierte Spielstätten treffen auf eine große Szene freier Theater, international bedeutende Museen auf kleine Ateliers lokaler Künstler. Vielseite Ausstellungen, Musikveranstaltungen, Konzerte und Feste zeigen das breite Spektrum der Kreativ- und Kulturszene.

Dienstag, 13. März 2018

Stadtrundfahrt für Kinder

Foto: Bild Hannover
Mit "Opa" Jürgen Veith im Doppeldecker-Bus

Is‘ ja cool! Jetzt gibt‘s die Stadtführung für kleine Hannover-Entdecker! Zu Beginn der Osterferien (19. März) bekommen Kinder ihren eigenen Audio-Guide (geeignet für 6- bis 14-Jährige) bei der Stadtrundfahrt im Doppeldecker-Bus! 

„Opa“, „Hannes“ und „Lisa“ verraten auf Kanal 10 Wissenswertes über die Stadt, spannende Geschichten über die Welfen, Leibniz, Max und Moritz. Der langjährige Gästeführer Jürgen Veith spricht den Großvater, die hannoverschen Kids Zohra Boucheloukh (8) und Nikolas Brandt-Moebius (9) die schlauen Kinder. Tickets: 15 Euro, erm. 8 Euro.

Gefunden auf den Facebook-Seiten von "Bild" Hannover

Donnerstag, 8. März 2018

Gegendarstellung

Nicht verboten. 
Kurdisches Neujahrsfest nicht verboten

Aufgrund aktueller Medienberichterstattung stellt die Polizei Hannover richtig: Die Behörde hat nicht das Newroz-Fest verboten! Das von ihr beabsichtigte Verbot bezog sich ausschließlich auf eine angezeigte Versammlung. Diese stand unter dem Motto: "Newroz-Fest der Freiheit und des Friedens. Für einen dauerhaften Frieden in Kurdistan. Für Demokratie im mittleren und nahen Osten. Freiheit für Abdullah Öcalan und alle politischen Gefangenen". 

Die Polizeidirektion Hannover sieht in der angezeigten Versammlung eine Unterstützung der PKK, die mit einem Betätigungsverbot belegt ist. Die Durchführung der Versammlung hätte dem entsprechend nach Auffassung der Behörde einen Verstoß gegen das Vereinsgesetz dargestellt.

Auf die Möglichkeit der Anhörung zum Verbot der Versammlung hat der Anzeigende selbst mit einer Absage reagiert.

Mittwoch, 7. März 2018

Noch ein Feiertag

Unterschreiben und an Weil schicken.











Gleichstellungsbeauftragte will den 8. März

31. Oktober oder 8. März: Auch die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover, Petra Mundt, begrüßt die Initiative des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und schließt sich der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüros an, die den Internationalen Frauentag am 8. März zum Feiertag machen möchte. "Der Internationale Frauentag am 8. März eignet sich besonders gut, weil er zu den wenigen Gedenktagen zählt, die weltweit einen engagierten Einsatz für Gleichberechtigung, Demokratie und Teilhabe in allen Lebensbereichen würdigt", sagt sie.


Mit der Einführung des Internationalen Frauentags am 8. März als Feiertag werde sowohl den Errungenschaften der Gleichstellung als auch den weiterhin notwendigen Schritten auf dem Weg zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft Rechnung getragen, ist die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover überzeugt. Die Gleichberechtigung von Männern und Frauen ist zwar rechtlich im Grundgesetz verankert, sei aber noch immer nicht in der Wirklichkeit angekommen. "Dieser Tag ist allen Mitgliedern der Gesellschaft gewidmet, denn von Gleichstellung profitieren alle - unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Religion." Landtagspräsidentin Gabriele Andretta spricht sich ebenfalls für den Feiertag aus, und auch der Landesfrauenrat Niedersachsen unterstützt das Anliegen.

Die Forderung, den 8. März zum Feiertag zu erklären, geht auf eine Idee des Zentrums für Frauengeschichte in Oldenburg zurück. Die Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbüro Niedersachsen hat diese Idee zum Anlass genommen, dafür Unterschriften zu sammeln. 

Wer mitmachen will, unterschreibt eine Postkarte unter dem Motto "Ja, ich will! Bitte setzen Sie sich dafür ein!" und schickt sie an Niedersachsens Ministerpräsidenten Stephan Weil. Diese Postkarten gibt es im Gleichstellungsbüro der Region Hannover, Hildesheimer Straße 20, 30169 Hannover.

Dienstag, 6. März 2018

Step gGmbH Hannover

In Satire erwähnt

6. März 2018. Vor einigen Tagen ist meine Jugendamts-Satire "Holger heißt gar nicht Hannes" erschienen. Im Anhang erwähne ich auch die Step gGmbH Hannover. Hier bestellen als Print und als e-book.


Wenn Sie etwas zu meckern haben, dann wenden Sie sich bitte nicht an den Geschäftsführer

29. April 2013. Wie mag so ein Tag bei der Step gGmbH aussehen, die irgendwo in Hannover ihren Sitz hat und von Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, geleitet wird? Was macht der, wenn er nicht gerade den Maschsee mit dem Bosporus verwechselt? Briefe lesen? Keinesfalls. Nicht einmal diesen offenen auf anderen Internet-Seiten von mir.

Diesen offenen Brief, in dem ich Serdar Saris nicht nur darauf hinweise, dass Dokumente aus der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die zur Step gGmbH gehört, erneut anonym im Netz veröffentlicht werden, habe ich am 20. April 2013 als Einschreiben mit Rückschein an eine Adresse geschickt, die auf den Internet-Seiten der Step gGmbH veröffentlicht wird. Ich forderte in diesem Schreiben, dass der Step-Geschäftsführer dieses blog sperren lässt, weil für die Veröffentlichung eine Internet-Adresse benutzt wird, die mit meinem Nachnamen beginnt. Ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwalt von Lüneburg ist längst eingeleitet worden.

Dieses Einschreiben habe ich heute zurückbekommen. Den Umschlag zieren nun einige Vermerke der Post. So erfahre ich: Die Step gGmbH ist am 22. April 2013 darüber informiert worden, dass mein Schreiben angekommen ist. Unter der im Internet-Adresse angegebenen Step-Adresse war an diesem Tag also niemand, der mein Einschreiben, das ich an Serdar Saris persönlich gerichtet habe, annehmen konnte. Einen Tag später wurde die Annahme verweigert. Wahrscheinlich von Serdar Saris.

Damit hat er nun allen endgültig klar gemacht: Dieser Geschäftsführer interessiert sich weder für anonyme blogs mit Dokumenten aus einer Step-Einrichtung noch für Hinweise darauf, dass einer der Angestellten inzwischen im Netz behauptet, alle seine Kritiker seien Steigbügelhalter der Kinderporno-Industrie.

In dem Einschreiben mit Rückschein habe ich auch angekündigt, was ich tun werde, wenn nichts geschieht.  Das geschieht nun!

Aus dem Internet-Impressum der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg

Gesellschafter: Step gGmbH
Geschäftsführer: Serdar Saris
Eintrag im Handelsregister des Amtsgerichts Lüneburg (Handelsregisterblatt HRB 200 105). Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gGmbH verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke gemäß §§ 51 ff. Abgabenordnung und ist daher von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit. Freistellungsbescheid vom Finanzamt Lüneburg, Steuernummer 33/270/03116.

Montag, 5. März 2018

Nicht im Fokus

Harald Thiel bei Twitter.
Sondern ziemlich weit daneben

Wo bei der "Neuen Presse" Kommentar oder Im Fokus drüber steht, ist meistens weder Kommentar noch Im Fokus drunter. Gedanklich daneben sind heute auch die Ausführungen von Harald Thiel auf Seite 1, die er mit der Überschrift "Jetzt muss es die SPD beweisen" versah. 

Thiel zufolge lähmte die SPD monatelang das politische Berlin mit ihrer Unentschlossenheit. Dummheit wäre wohl das richtige Wort gewesen. Die man der SPD für die Zeit nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen bescheinigen muss. Vorher war das Nein zu einer Fortsetzung der Koalition mit der Union noch verständlich. Danach nicht mehr. 

Die Entscheidung, zu der die SPD vom Bundespräsidenten getragen werden musste, war laut Thiel alternativlos. Alternativlos ist nichts. Nicht einmal Merkel. Danach mäkelt Harald Thiel auch noch am SPD-Mitgliederentscheid herum. Seine fadenscheinige Begründung: die sinkenden Umfragewerte der SPD. Die steigende Mitgliederzahl könnte ein Gegenargument sein. Und wäre weniger fadenscheinig. 

Abschließend wird Thiel auch noch religiös: "Weniger Streit, mehr Plan. Nur so kann es etwas werden mit der Wiedergeburt der alten Dame SPD." Getauft waren viele SPD-Mitglieder aber vorher schon...