Samstag, 25. Oktober 2014

Das Liga-Orakel (IX)

Dutt sollte Pendel-Trainer werden

Dutt finde ich gut. Damit die Roten heute nicht mit schlotternden Knien in Dortmund antreten, hat er Werder die drei Punkte an Köln abtreten lassen. Also kann 96 wieder auswärts so auftreten wie die Mannschaft inzwischen auch zuhause antritt. Nämlich eigentlich gar nicht.

Damit die Roten in dieser Saison aber auch wirklich den Relegationsplatz schaffen, müssen sie sich hin und wieder auch danach erkundigen, wie der Hamburger SV gespielt hat. Das Beste wäre: Dutt pendelt als Trainer zwischen dem HSV und Werder hin und her.

Als Jagdterrier laufe ich gern, deswegen bin ich wahrscheinlich nicht Maskottchen der Roten geworden, obwohl ich der Mannschaft ein entsprechendes Angebot unterbreitet habe, das aber wohl nicht der Einstellung der Mannschaft entspricht.

Schlecht orakelt, Mike!

Borussia Dortmund gegen Hannover 96 0 : 1

Gut orakelt, Mike!

Hertha BSC gegen Hamburger SV 3 : 0

Liga-Orakel (X): Was soll ich hier?

Dienstag, 21. Oktober 2014

Inklusion an Grundschulen

Uni Hannover begleitet Umsetzung wissenschaftlich

Hannover. Das Niedersächsische Kultusministerium wird sein Qualifizierungsangebot für die inklusive Schule deutlich ausweiten: Innerhalb der „Qualifizierungsoffensive Inklusion" sollen drei Viertel aller Grundschulen in Niedersachsen die Möglichkeit für Fortbildungen zur Inklusion erhalten und diese zukünftig als schulinterne Fortbildungen durchführen können.

„Wir werden ein Angebot machen, damit sich bis zu 1250 Grundschulen nachhaltig für die Inklusion qualifizieren können - und zwar schon bis Ende 2017. Die zweitägige Qualifizierung soll direkt in den Schulen in Form von schulinternen Fortbildungen stattfinden. Damit bringen wir die Kenntnisse und Fähigkeiten zur inklusiven Beschulung direkt in die Kollegien", sagt Kultusministerin Frauke Heiligenstadt. So entwickle sich auch ein gemeinsames Verständnis von Inklusion und es werde eine neue Qualität in der Vorbereitung der Grundschulen erreicht, weil sich das neue Angebot nicht mehr nur an einzelne Lehrkräfte, sondern an ganze Schulen und Kollegien richte. Damit könne ein nachhaltiger Schulentwicklungsprozess unterstützt werden. „Dieses Konzept ist einzigartig, hiermit sind wir Vorreiterin bei der Fortbildung unserer Lehrkräfte für die Inklusion", so Heiligenstadt. Eine weitere Neuerung im Zuge der Qualifizierungsoffensive seien gezielte Vor- und Nachbereitungstermine der schulinternen Fortbildungen.

Innerhalb der kommenden drei Jahre können rund 15.000 Lehrkräfte jeweils eine 2-tägige schulinterne Fortbildung pro Jahr als freiwilliges Angebot nutzen. Innerhalb der nächsten fünf Jahre kann für alle Grundschulen und damit für rund 20.000 Lehrkräfte dieses Angebot bereitgestellt werden. Die schulinternen Fortbildungen werden von speziell qualifizierten „Multiplikatorinnen und Multiplikatoren inklusive Schule" durchgeführt. Hierbei handelt es sich um Lehrkräfte, die vom Kultusministerium auf die Aufgabe vorbereitet werden. Die Multiplikatorinnen und Multiplikatoren werden für die Durchführung der schulinternen Fortbildungen zur Inklusion von dienstlichen Verpflichtungen freigestellt und erhalten sechs Anrechnungsstunden. Derzeit gibt es 30 „Multiplikatorinnen und Multiplikatoren inklusive Schule", um die Qualifizierungsoffensive in vollem Umfang umzusetzen, werden 70 zusätzliche Multiplikatorinnen und Multiplikatoren benötigt. Deren Ausbildung wird in zwei Wellen ab Februar 2015 beginnen, zum Schuljahr 2015/2016 sollen die ersten Fortbildungen in den Grundschulen starten können. Die 100 Multiplikatorinnen und Multiplikatoren erhalten insgesamt 600 Anrechnungsstunden, was einen Gegenwert von rund 4,8 Millionen Euro bedeutet.

Die Qualifizierung für Lehrkräfte der Primarstufe läuft bereits, das Niedersächsische Kultusministerium wird zum Jahresende 2014 rund 3300 Lehrkräfte des Primarbereichs fortgebildet haben. Heiligenstadt: „Das ist schon eine beträchtliche Anzahl und die Fortbildungen sind sehr hochwertig. Hier leisten die regionalen Kompetenzzentren für Lehrerbildung, das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung und die Niedersächsische Landesschulbehörde ganz hervorragende Arbeit, für die ich mich im Namen der Landesregierung sehr herzlich bedanke.

Ich habe sehr viele Gespräche mit Lehrkräften, Verbänden und Gewerkschaften über die Umsetzung der Inklusion in den Schulen zum Thema Inklusion geführt und dabei sind folgende Dinge wiederholt angesprochen worden: Zum einen, dass die Umsetzung der Inklusion richtig ist und die Lehrkräfte motiviert sind, um sie erfolgreich umzusetzen. Zum anderen aber: Viele Lehrkräfte fühlen sich nicht ausreichend vorbereitet, daher wollen wir möglichst vielen ein hochwertiges Angebot machen."

Die Kultusministerin teilt außerdem mit, dass die Umsetzung der Inklusion wissenschaftlich begleitet wird. Hierfür hat das Niedersächsische Kultusministerium einen Dreijahresvertrag mit der Leibniz-Universität Hannover geschlossen. Erfolge, aber auch Verbesserungsbedarf bei der Weiterentwicklung der inklusiven Schule sollen so auf wissenschaftlicher Basis erkannt und in die Planung und Durchführung gegebenenfalls notwendiger Nachsteuerungsmaßnahmen einfließen. Schwerpunkt der wissenschaftlichen Begleitung ist die Wirksamkeit der so genannten sonderpädagogischen Grundversorgung in Grundschulen. Für diese Untersuchung wurden verteilt auf drei Jahre 210 000 Euro in den Kultushaushalt eingestellt. In Niedersachsen erhalten Grundschulen seit dem Schuljahr 2013/2014 eine klassenbezogene Zuweisung von zwei Lehrerstunden pro Klasse für die Förderschwerpunkte Lernen, Sprache und emotionale und soziale Entwicklung. Die Prävention durch Zusatzstunden erfolgt in den Grundschulen unabhängig davon, ob konkrete Förderbedarfe festgestellt werden.

Samstag, 18. Oktober 2014

Das Liga-Orakel (VIII)

Die Bayern schießen den Vogel ab

Mit der geschlossenen Mannschaftsleistung hat es gegen die Bayern leider nicht geklappt. Das war eine zerschossene Mannschaftsleistung der "Roten" - und in der Bayern-Partei schossen sie sogleich den Vogel ab, den sie schon länger haben. Der Freistaat soll unabhängig werden. Ob die Bayern nun mit 17 anderen Mannschaften in einer Liga spielen oder allein in der Bayern-Liga: Meister werden die immer. Wie Werder Bremen in dieser Saison immer im Tabellenkeller bleiben wird.

Heute hoffen die Fans von Hannover 96 auf eine geschossene Mannschaftsleistung. Die Nationalelf kann also kein Vorbild sein. Vorbilder können nur die bisherigen Heimspiele sein. Wenn die "Roten" weiterhin zuhause so viel Dusel haben, dann duseln sie sich auch gegen Mönchengladbach zu einem knappen Sieg. Darauf gönn ich mir jetzt erst einmal ein Leckerli. Wenn mir mein Herrchen eins gibt. Damit ist aber nicht zu rechnen. Sondern mit einer begossenen Mannschaftsleistung.

Gut orakelt, Mike!

Hannover 96 gegen Borussia Mönchengladbach 0 : 3
Bayern München gegen Werder Bremen 6 : 0

Das Liga-Orakel (IX): Dutt finde ich gut Hier klicken

Freitag, 17. Oktober 2014

Ministerpräsidentenkonferenz

Finanzen und Flüchtlinge auf Tagesordnung

Hannover/Potsdam. Der niedersächsische Regierungschef Stephan Weil hat sich „durchaus zufrieden" mit den Ergebnissen der am (heutigen) Freitag zu Ende gegangenen Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Potsdam gezeigt. Weil wörtlich: „Es zeichnen sich gemeinsame Grundlinien in der Diskus­sion um die Weiterentwicklung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen ab. Die Länder sind sich weitgehend einig, dass wir auf die derzeit mit dem Soli verbundenen Mittel auch zukünf­tig nicht verzichten können, dass aber eine Fortführung der bisherigen Ausrichtung nur auf die neuen Länder nicht möglich ist". Überall in Deutschland sei der Bedarf, in Zukunft deut­lich in Erhalt und Ausbau der Infrastruktur zu investieren, zu hoch.

„Nach meinem Ein­druck gibt es auch eine weitgehende Bereitschaft zur Integration der bis 2019 über den Soli generierten Mittel in die Einkommensteuer", sagte Weil nach der MPK. „Damit würden auch die finanzstar­ken Länder von der Umverteilung der Soli-Mittel profitieren und es gäbe strenggenommen keinen Bedarf mehr an einer nennenswerten Veränderung im Länderfinanzausgleich."

Einigkeit herrsche auch darüber, dass es eine besondere Unterstützung der finanzschwächsten Länder und Übergangsregelungen für die fünf ostdeutschen Länder nach 2019 geben müsse. Stephan Weil: „Es gibt in Bezug auf die Reform der Bund-Länder-Finanzbeziehungen noch viel zu besprechen und zu regeln, ich sehe jedoch schon heute an einigen wesentlichen Punkten durchaus gute Einigungschan­cen. Wichtig ist, dass unterm Strich die Rechnung für alle stimmt."

Intensiv ausgetauscht haben sich die Länderchefs auch über die Entwicklung der Asylbewerberzahlen. Hierzu erklärte der Ministerpräsident: „Wir sind froh und dankbar, dass die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland den zahlreich bei uns aus den Krisengebieten an­kommenden Menschen solidarisch und aufgeschlossen begegnen. Die Unterbringung der stetig ansteigenden Zahl von Flüchtlingen stellt Länder und Kommunen vor erhebliche Probleme. Der Bund hat sich bei der Bewältigung dieser gemeinsamen Aufgabe bislang zu sehr zurückgehalten, das muss sich schnell ändern".

Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten haben die Bundesregierung aufge­fordert, möglichst rasch geeignete Bundesimmobilien für weitere Flüchtlingsunterkünfte be­reitzustellen. Mit einer besseren Personalausstattung müsse der Bund zudem dafür Sorge tragen, dass der Rückstau von mehr als 120.000 unbearbeiteten Asylanträgen schnell abge­baut werde. Die Bundesregierung wurde gebeten, die Aufwendungen für diejenigen Asylbe­werber, deren Aufenthaltsdauer bis zum Erstbescheid drei Monate übersteigt, vollständig zu übernehmen. Insgesamt sei es dringend notwendig, dass der Bund den Ländern zusätzliche finanzielle Mittel zur Aufnahme, Unterbringung, Verpflegung und Integration von Flüchtlingen zur Verfügung stelle.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Keine NTH mehr

Erwartungen nicht erfüllt

Hannover. „Die Niedersächsische Technische Hochschule (NTH) hat die Erwartungen nicht erfüllt, die das Land mit ihrer Errichtung verbunden hat." Das sagte die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, nachdem die Wissenschaftliche Kommission Niedersachsen (WKN) den Bericht zur Evaluation der NTH vorgelegt hatte. Die Ministerin zieht daraus die Konsequenzen: „Wir führen die NTH in der jetzigen Form nicht weiter, sondern gehen neue Wege." Das Land werde dem Landtag vorschlagen, das NTH-Gesetz zum 1. Januar 2015 auszusetzen.

Die Region Braunschweig/Hannover habe ein erhebliches Potenzial in den Natur-, Ingenieur- und Lebenswissenschaften. Den Kern für erfolgsträchtige Kooperationen sehen die Gutachterinnen und Gutachter vor allem bei der TUBS und der LUH. Aber auch andere Einrichtungen wie die Medizinische Hochschule Hannover (MHH), die Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sollten als mögliche Kooperationspartner einbezogen werden können. Für die TU Clausthal solle eine eigene Zukunftsplanung vorgenommen werden, die konkret auf ihre fachlichen Stärken zugeschnitten sei.

Für die Gestaltung ihrer zukünftigen Zusammenarbeit und möglicher Verbünde seien nun zunächst die LUH und die TUBS am Zuge. „Wir erwarten, dass die beiden Universitäten im nächsten Jahr einen Masterplan vorlegen, also ein ambitioniertes und zukunftsweisendes wissenschaftliches Konzept", sagte die Ministerin. Die Vorbereitung dafür solle mit externer Expertise erfolgen. „Ich bin sicher, dass die Hochschulen die Chance, die in einem `Reset` liegt, erkennen und nutzen werden."

Die NTH ist 2009 als neue Allianz aus den Technischen Universitäten Braunschweig (TUBS) und Clausthal (TUCL) sowie der Leibniz Universität Hannover (LUH) gegründet worden. Die NTH sollte Synergien nutzen und so die Wettbewerbschancen der Technik- und Naturwissenschaften in Niedersachsen stärken. Die Vorteile der wissenschaftlichen Zusammenarbeit hätten aber nicht effektiv genug genutzt werden können, stellen die Gutachterinnen und Gutachter der WKN fest. Die Ministerin betonte, dass es in der Evaluation um die Konstruktion der NTH gegangen sei und nicht um die drei einzelnen Hochschulen TU Braunschweig, TU Clausthal und Leibniz Universität Hannover.

Die Leitungs- und Verwaltungsstruktur der NTH sei nicht zielführend. Nötig seien nicht von oben aufgesetzte Strukturen, sondern Formate, die aus der Wissenschaft heraus entwickelt würden. „Der Geburtsfehler der NTH darf nicht wiederholt werden", sagte die Ministerin. Die Region könne mehr aus ihren Stärken machen.

Samstag, 4. Oktober 2014

Das Liga-Orakel (VII)

Mit geschlossener Mannschaftsleistung in München

Was für meine Leckerlis gilt, gilt heute Nachmittag auch für die Roten in München: Die Leckerlis hinten in den Schrank reinstellen, reicht nicht. Mein Herrchen, dieser Heini am anderen Ende der Leine, muss schon zweimal abschließen. Wie Hannover 96 die Kabinentüren. Wer nicht rauskommt, verliert höchstens 2 : 0. Kommen die Roten in München raus, kriegen sie pro Spiel 3,2 Tore rein. Befolgt 96 meinen Rat, kann man anschließend von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen.


Gut orakelt, Mike!

Bayern München gegen Hannover 96 4 : 0

Liga-Orakel (VIII): Bayern schießen den Vogel ab



Donnerstag, 2. Oktober 2014

Der Madsack-Konzern

Schaltet alle Zeitungen gleich?
Ist allen peinlich, was ich in meinen Broschüren “Zwei Schweinchen und ein Anzeiger” (für Burgdorf) und in “Ein Mann namens Paul Rohde” schreibe?
Offener Brief an den Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Anzeigenblätter Hier klicken

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Minijobs

Treiben Frauen in die Armut

Auf Antrag Niedersachsens fordert die Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister (GFMK) die Bundesregierung auf, Minijobs dort zu beseitigen, wo sie reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung verhindern. „Minijobs bieten keine Möglichkeiten, ein eigenes existenzsicherndes Einkommen zu erzielen und ausreichende Rentenansprüche aufzubauen. Es sind in der Regel Frauen, die dadurch in Abhängigkeiten und Armut geraten", erklärt Cornelia Rundt. „Der Bund muss hier dringend gegensteuern."

Der Antrag, der heute bei der GFMK in Wiesbaden die Zustimmung der Frauen- und Gleichstellungsministerien erhalten hat, verweist unter anderem auf die Auffassung der EU, wonach fiskalische Fehlanreize - insbesondere für Zweitverdienerinnen und -verdiener - abgebaut werden müssen. Minijobs sollten demnach leichter in voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsformen umgewandelt werden können. Cornelia Rundt: „Die Bundesregierung hat sich selbst zum Ziel gesetzt, hierzu Vorschläge zu unterbreiten - diese müssen nun möglichst schnell erstellt und umgesetzt werden."

7,442 Millionen Menschen in Deutschland waren im Januar 2014 als Minijobber und Minijoberinnen tätig. Dieser Bereich des deutschen Arbeitsmarktes ist von 2003 mit etwa 5,5 Millionen Beschäftigten auf jetzt mehr als 7,4 Millionen Beschäftigte angestiegen und damit der am stärksten wachsende Arbeitsmarktbereich. Der Frauenanteil daran betrug Ende 2011 über 62 Prozent, so dass die Beschäftigungsform klar frauengeprägt ist. Bei den ausschließlich geringfügig entlohnten Beschäftigten ist der Anteil der Frauen noch erheblich höher: Hier betrug er im Jahr 2011 über 66 Prozent. Zwischen 1999 und 2011 ist die Anzahl der Frauen, die ausschließlich geringfügig beschäftigt sind, von 2,62 Mio. auf 3,23 Mio. angestiegen. Dieser Anstieg um 600.000 Beschäftigte entspricht einer Zunahme um 23 Prozent.

Da Minijobs als alleiniges Beschäftigungsverhältnis schon aufgrund ihrer Verdienstobergrenze von 450,00 Euro nicht existenzsichernd sind, bezieht ein Teil der dort Beschäftigten das Gehalt aufstockende SGB II-Leistungen, dies betrifft insbesondere alleinerziehende Mütter. „Minijobs bilden leider nur selten die erhoffte Brückenfunktion in den ersten Arbeitsmarkt", so Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt: „Nur etwa 9 Prozent der Beschäftigten gelingt aus dieser Tätigkeit ein entsprechender Wechsel. Durch lange Beschäftigungszeiten in diesen Tätigkeiten verfestigt sich eine prekäre Beschäftigung. Insbesondere für Frauen stellen Minijobs also eine erhebliche Armutsgefahr dar, das wollen wir nicht länger hinnehmen."