Donnerstag, 9. Februar 2017

Serdar Saris (XVII)


Endlich versteht mich jemand

21. November 2012. Die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat dieses blog schon immer fleißig gelesen. Als Ruthard Stachowske noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete, bekam der zwar einiges durcheinander und schickte mir auch Abmahnungen für Beiträge, die ich gar nicht veröffentlicht hatte, aber auch Lesen will gelernt sein.

Jetzt liest jemand mit, der meine Beiträge sogar begreift. Wie nun die Tagesklinik am Lambertiplatz in Lüneburg, die vor zwei Tagen im Internet noch behauptet hat, die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, gehöre weiterhin zur Klinik-Geschäftsführung.

Gisela van der Heijden aus Impressum entfernt


Jetzt Geldeintreiber für Serdar Saris?

22. November 2012. Was ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter dem Dach der Step gGmbH Hannover nur für ein Hohn- und Spott-Laden? Darf der Angestellte Ruthard Stachowske weiterhin tun und lassen, was er will und mit seinem Tun und Lassen seine Arbeitgeberin Lügen strafen? Zweifelsfrei ist Gisela van der Heijden vom 1. Januar 2011 bis zu ihrem Abflug am 21. Juni 2012 Geschäftsführerin dieses unsäglichen Vereins gewesen, was sie also sagte und versicherte, bleibt bindend für die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Sie handelte im Auftrag dieser Einrichtung, die in jüngster Zeit bewiesen hat, dass sie nicht einmal ihre Kooperationspartner kennt. Ist der neue Geschäftsführer Serdar Saris die nächste Witzfigur, über die sich Ruthard Stachowske nach Belieben lustig machen darf?

Mehr aus diesem Saft-Laden


Weiter alle Fragen offen

16. Dezember 2012. Wieder klicken viele meine Beiträge an, in denen ich schildere, welche Vorwürfe die ehemalige Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Gisela van der Heijden, als ehemals kaufmännischer Vorstand der Finneck-Stiftung gegen diese Einrichtung erhoben hat (Vernachlässigung von Behinderten bis hin zu einem Todesfall), wieder bekomme ich merkwürdige Anrufe – anonyme Briefe habe ich schon genug bekommen.

Der gute Teamgeist und der Selbstbetrug

Und ewig schweigt die Step gGmbH

2. Februar 2013. Kommentar über eine Einrichtung der Step gGmbH Hannover.

Hier lesen

Leserbrief an die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" zu obigem Bericht

6. Februar 2013. Entweder zitieren Sie den neuen Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stets unvollständig - oder er zeigt ein erschreckendes Verhalten. Glaubt man Ihren Berichten, dann geht es Serdar Saris stets nur um finanzielle Altlasten, nie um menschliche, die in unzähligen zerstörten Familien bestehen. Um die habe auch ich mich gekümmert.

Wenn es denn auch noch unablässig um "Internet-Kampagnen" gegen die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geht, sollten Sie doch nicht verschweigen, dass die hätten vermieden werden können. Was aber geschah? Die Teilnahme an einem klärenden Gespräch mit Betroffenen wurde 2009 abgelehnt, keine meine Fragen wurde beantwortet. Statt dessen wurde ich mit Klagen überhäuft. Damit ist der wieder eingestellte Sozialpädagoge Ruthard Stachowske oft auf der Nase gelandet, weil er log, bis sich die Balken bogen. Alles mit Segen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Seine Therapiemethoden konnte er von zweifelhaften vor Gericht nicht abgrenzen.

Als die Geschäftsführerin Gisela van der Heijden - nach ihren Angaben auch wegen Psychoterror aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg - aufgegeben hatte, wollte ich Kontakt aufnehmen mit Serdar Saris. Der warf sogleich in Hannover Automaten an, die mir vorgefertigte Abwesenheitsmeldungen lieferten. Die Buchhaltung der Sucht- und Jugendhilfe beendete einen Anruf von mir abrupt - und das nach fast einem Jahr Beratung der Einrichtung, für die ich bezahlt werden sollte. Was mir Gisela van der Heijden schriftlich versprochen hatte, denn sie brauchte meine Hilfe als Redakteur, der sich intensiv mit der Einrichtung beschäftigt hatte.

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch belog die Öffentlichkeit sogar auf den offiziellen Internet-Seiten der Einrichtung. Die Geschäftsführerin versicherte mir daraufhin schriftlich, dass dies nie wieder geschehen werde. Davon will Serdar Saris nichts wissen? Auch von dem Leid, das es dort gegeben hat, will er nichts hören? Hauptsache, die Kasse stimmt - und Leute wie ich haben sich gekümmert? Ist Serdar Saris wirklich so kaltschnäuzig? 

Die Geschichte einer Flucht

17. Februar 2013 (tj). So beginnt ein Gedicht von Hermann Hesse. Dichter Nebel liegt auch über der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch, der sich nur selten lichtet. Im Februar 2011 ist er aufgerissen. Ein Mädchen packt in der Einrichtung ihre Siebensachen, stiehlt aus dem Büro ein Handy und startet eine abenteuerliche Flucht. Die Mutter der 13-Jährigen wohnt in Nordrhein-Westfalen, andere Familienmitglieder in Rheinland-Pfalz.

Ein Krimi aus einer Skandal-Einrichtung 

Dokumentendiebe wandern virtuell in die Schweiz aus

Freunde der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die inzwischen unter das Dach der
von Serdar Saris geleiteten Step gGmbH aus Hannover geschlüpft ist, behaupten im
Internet, dass sie ein blog eingerichtet hätten, um Informationen über mich zu
verbreiten. Das ist leider eine Lüge. Was die über mich verbreiten, ist mir
schnurzpiepegal. Ebenso schnurzpiegegal ist mir inzwischen, dass Serdar Saris
Automaten einschaltet, bevor ihn eine kritische Frage von mir erreichen kann.
Der präsentiert lieber der Lüneburger Presse ein Konzept nach dem anderen,
sobald wieder eins gescheitert ist.

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Staatsanwaltschaft von Lüneburg ermittelt

15. April 2013. Den ersten Beitrag, den Ruthard Stachowske auf seinen Seiten über meine angeblichen Beziehungen zu Eltern veröffentlicht hat, die ihren Kindern Schlimmes angetan haben sollen, löschte dieser Sozialpädagoge sofort wieder, weil ich gegen ihn Strafantrag gestellt hatte. Dieser Beitrag liegt der Staatsanwaltschaft von Lüneburg vor, das Ermittlungsverfahren ist eingeleitet worden.
Auch den Beitrag, den dieser dreisteste Sozialpädagoge Deutschlands jetzt veröffentlicht hat, werde ich an die Staatsanwaltschaft von Lüneburg weiterleiten.

Mehr kann Staatsanwaltschaft gegen illegale Seiten nicht tun

20. Juni 2013 (tj). Im Netz stehen Dokumente und Schriftsätze aus der von Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, geleiteten Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Verleumdet werden ehemalige Klientinnen, in Gefahr gebracht werden Kinder, die in dieser Einrichtung gewesen sind. Dass Serdar Saris, der auch Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover ist, das nicht kümmert, wissen wir bereits. Der tut nichts gegen diese illegalen Seiten. Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg dagegen hat es versucht.

Missbrauch meines Namens

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Jetzt kommt das Aus?

9. November 2013 (tj). Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und somit der Step gGmbH von Serdar Saris steht offenbar vor dem Aus.

Der Bericht

Nun will Serdar Saris mit dem Hut rumgehen?
14. November 2013 (tj). Die Therapeutische Gemeinschaft wird geschlossen, rund 30 Vollzeitstellen werden vernichtet, der Trägerverein der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg wird mehrere 100 000 Euro an Abfindungen zahlen müssen. Die hat er nicht. Deshalb sollte sich der Paritätische Wohlfahrtsverband an den Kosten der Schließung beteiligen. Denkt sich Serdar Saris, seit Sommer 2012 Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover. Steht so in der “Landeszeitung für die Lüneburger Heide” von heute.
Der Mann hat Humor. Hilfreich könnte vielleicht eine Energiefeldtherapie bei Heidrun G. sein, die zum Leitungsteam der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch gehört hat und Klientinnen und Klienten mit großem Erfolg von Störungen frei klopfte. Wurde jedenfalls jahrelang auf den Internet-Seiten der Einrichtung behauptet, bis diese Methode vom Kostenträger verboten wurde. Weil sie so erfolgreich war?

Verfolgt von Kinderpornografen und Schulmedizinern
18. Dezember 2013 (tj). Wie mutig ist doch dieser Mann! Von dem wird man noch vieles hören oder lesen. Stachowske wird noch viele Verschwörungen aufdecken. Er wird weder rasten noch ruhen – bis er sein wertvolles Leben aushaucht. Eines natürlichen Todes wird er wohl kaum sterben. Kinderpornografen werden ihn dahin meucheln, wenn Schulmediziner ihn so lange leben lassen. Die Gedenkfeier in der Evangelischen Hochschule zu Dresden wird feierlich sein und nachdenklich stimmend. Ein Kämpfer für eine bessere Welt ist von uns gegangen worden, werden sie sagen und lange weinen werden sie. Wer die wahren Mörder sind, wird erst ein zweiter Stachowske herausfinden. Oder ein Wiedergeborener…

Neue Perversion

24. Juni 2014. Meine tote dritte Ehefrau unterzeichnet einen anonymen Brief an mich?


Kinder bekommen Probleme

26. Juli 2014. Was mir eine Mutter berichtet.


Google illegal

Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das "Recht auf Vergessen" auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten.

Blog dir deine Meinung, 27. August 2014

Drohungen aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Das Netz, 6. Dezember 2014

Ex-Klientin stirbt an einem Schlaganfall/Nachrichten bei Facebook
Familiensteller, 11. Januar 2015

Ein großartiger Wissenschaftler verklagt Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg
Familiensteller, 28. Januar 2015

Täter nicht gefunden 

Burgwedel-29. Juni 2016. Das Ermittlungsverfahren der Lüneburger Staatsanwaltschaft (Az. NZS 1207 UJs 16940/14) ruht wieder. Seit 2011 sind im Netz mehrere anonyme blogs aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (seit 2012 Step gGmbH Hannover) aufgetaucht, in diesem Jahr kamen neue hinzu. Auch anonyme Briefe bekam ich inzwischen. Der erste Brieftext wurde ins Internet gestellt. Mehr dazu auf margaretenstrasse29.wordpress.com.

Die Staatsanwaltschaft von Lüneburg teilte mir heute mit: "Polizeiliche Ermittlungen haben nicht zum Auffinden eines Urhebers und möglichen Täters geführt. Die Inhalte unterliegen den gesetzlichen Bestimmungen der Vereinigten Staaten von Amerika." Das Ersuchen um Rechtshilfe mache "keinen Sinn, da sämtliche Speicherfristen (für die IP-Adressen) abgelaufen sind.

Ermittlungen laufen weiter

Burgwedel-1. August 2016. Heute hat mich eine Ermittlerin wegen der anonymen blogs und wegen der anonymen Briefe angerufen. Es geht also weiter mit den Ermittlungen. Nächste Woche führen wir ein persönliches Gespräch. Serdar Saris kann ja weiter schweigen...Siehe auch

18. August 2016
Die Frau, die schummelte
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Großeltern brechen Tür auf
9. Februar 2017. Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG, bis 2012 Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, dann Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz.
Serdar Saris (XVI)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

jjede wette. es geht in erster linie um das geld...

Anonym hat gesagt…

zur schließung der tg wird serda saris doch auch nie die wahrheit sagen. mit jedem neuen konzept ist der abgeblitzt...

Anonym hat gesagt…

man sollte auch in hannover mal lesen, was serdar saris der landeszeitung so alles erzählt hat...

Anonym hat gesagt…

zu "neue perversion" verweise ich auf einen gästebuch-eintrag auf www.altkreiskurier.de "tjaden tappt", mit edathy...