Samstag, 29. Oktober 2011

Gruselig

30. Oktober 2011
Gespenst wird nur noch abgestaubt

Ein Verleumdergespenst klappert in Burgdorf durch die Wallgartenstraße, krächzt beim Skat im Pfarrwitwenhaus "18, 20...Habt ihr schon gehört, dass...?" Auf dem Nachhauseweg weht eisiger Rufmord-Wind durch seine Rippen.

Doch nun steht dieses Skelett nur noch in einer Zimmerecke, wird einmal wöchentlich abgestaubt. Die knöcherne Hand, die so manches Gerücht verbreitete, ist abgefallen.

Aufgefallen ist inzwischen auch dem Letzten, dass dieses Gespenst nie wieder nachkrächzen wird, was ihm jemand vorgekrächzt hat, der ein Jahr später die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland auffordert, doch endlich mit ihrem Holocaust-Gequatsche aufzuhören, auch zu einem Honorarprofessor aus Lüneburg wird dieses Gespenst nie wieder klappern, denn die Knochen wollen nicht mehr, wenn jemand trotz gemeinsamer Rufmord-Planung ein Verfahren nach dem anderen verliert.

Das Gespenst steht nur noch herum. Ist kein Fleisch mehr an den Knochen. Burgdorf ist schöner geworden.

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Mail an Anzeiger

28. September 2011
An den Redaktionsleiter des Anzeigers für Burgdorf

Sehr geehrter Herr Taubald,

seit zwei Jahren beschäftige ich mich mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Diese Einrichtung wirbt mit familienorientierter Drogentherapie, hat aber unter der Leitung von Ruthard Stachowske Familien zerstört. Trägerin ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die Stachowske Anfang Juli 2011 fristlos entlassen hat.

Stachowske veröffentlichte am 24. Januar 2011 auf den TG-Seiten einen Beitrag, in dem er behauptete, seine Einrichtung werde von Cyber-Stalkern verfolgt. Das Hamburger Landgericht hat in einer einstweiligen Verfügung festgestellt, dass ich gemeint war. Stachowske behauptete, er habe gegen die Cyber-Stalker eindeutige juristische Erfolge erzielt, obwohl diese Behauptung aus der Luft gegriffen war. Inzwischen verlor er gegen mich ein Verfahren nach dem anderen. Außerdem erhob er den Vorwurf, die Cyberstalker hätten sich mit Eltern verbündet, die ihre Kinder schwer misshandelt hätten.

Dagegen wehre ich mich vor dem Landgericht in Hamburg. Termin ist der 11. November 2011. Vor einigen Tagen erwiderte der Anwalt von Ruthard Stachowske auf unsere Klage. Dieser Klageerwiderung wurde der Artikel beigefügt, den Martin Lauber am 7. November 2003 über die Durchsuchung meiner Wohnung veröffentlicht hat. Außerdem gehörte zu den Anlagen ein Artikel von Paul Rohde aus dem März 2004, in dem dieser behauptete, ich sei wohnungslos und hätte Streit wegen drei Domains, mit dem sich auch schon die Bezirksregierung, die Staatsanwaltschaft von Hildesheim und die Staatsanwaltschaft von Hannover beschäftige. War alles frei erfunden.

Meine Fragen: Hat sich Stachowske den Artikel aus dem Anzeiger für Burgdorf vom 7. November 2003 bei Ihnen besorgt? Haben Sie eine Erklärung dafür, warum Martin Laubers Bericht in den Akten gelandet ist?

Mit den Anlagen will Stachowske offenbar von der Klage ablenken und mich unglaubwürdig machen.

Unsere Erwiderung auf die Klageerwiderung  schicke ich per mail-Anhang an die Anzeiger-Redaktion.

Der Rechtsausschuss des Landtages beschäftigt sich gerade mit meiner Entschädigungsforderung wegen schlampiger Arbeit der Staatsanwaltschaft Hannover.

Weitere Informationen

11. Oktober 2011
Hat der Anzeiger geantwortet?

Nein...

17. Oktober 2011

Der Verleumder aus Lüneburg
Bekommt Unterstützung
Auch aus Burgdorf

18. Oktober 2011

Alle haben Angst?
Vor Staatsanwaltschaft Hannover und Justizministerium
Niedersächsischer Landtag kann sich nicht verwenden

29. Oktober 2011
Trotz Unterstützung aus Burgdorf
Immer größere Probleme für Sozialpädagogen

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Lehrer gesucht

Online bewerben/Besonders gefragt: Physik

Hannover. An den allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen sind zum zweiten Schulhalbjahr des laufenden Schuljahres mehr als 1.200 Lehrerstellen zu besetzen. Das Kultusministerium hat der Niedersächsischen Landesschulbehörde die Stellen jetzt zur Verteilung an die Schulen zugewiesen.


„Wir besetzen alle frei werdenden Lehrerstellen an unseren Schulen neu. Damit sichern wir die Unterrichtsversorgung auf einem hohen Niveau. Besonders freuen wir uns über Bewerbungen für das Fach Physik", sagte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann. Physik gilt in allen weiterführenden Schulformen als Mangelfach, daneben sind bei den Lehrämtern für Grund-, Haupt- und Realschulen unter anderem Chemie- und Französischlehrkräfte besonders gefragt, beim Lehramt an Gymnasien Lehrerinnen und Lehrer für die Fächer Latein und Informatik. Angesichts der fächerspezifischen Mangelfachsituation, die nicht nur Niedersachsen betrifft, haben in begrenztem Umfang auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger eine gute Chance auf Einstellung.

Insgesamt stehen für die Grundschulen, Haupt- und Realschulen sowie Oberschulen landesweit zunächst 640 Einstellungsmöglichkeiten bereit, für die Gymnasien 315, für die Gesamtschulen 150 und für die Förderschulen 95. Weitere Stellen sind bzw. werden in den nächsten Wochen und Monaten zusätzlich für kurzfristige Veränderungen zur Verfügung gestellt, insbesondere für den regionalen Ausgleich der Unterrichtsversorgung.

Alle Bewerberinnen und Bewerber können sich über ein Online-Verfahren für das Einstellungsverfahren zum 1. Februar 2012 anmelden. Die Bewerbungsfrist für die erste Auswahlrunde endet am 17. Oktober, danach sind Bewerbungen aber weiterhin möglich. Auf die Stellen können sich auch angehende Lehrkräfte bewerben, die den Vorbereitungsdienst spätestens am 30. April 2012 beenden werden.

Weitere Informationen zum Einstellungsverfahren gibt es unter

https://www.eis-online.niedersachsen.de/

Dienstag, 11. Oktober 2011

Der Tipp: Strom und Versicherungen

Der Geldbeutel freut sich

Ein Vergleich der Stromanbieter kann sich immer lohnen, aber wie geht man am besten vor? Zuerst sollte man sich die Vorjahresabrechnung anschauen um festzustellen, wie hoch der letzte Jahresverbrauch war. Im nächsten Schritt dann einen Vergleichsrechner im Internet suchen und die Daten dort eintragen. Sodann erscheint die Ergebnisliste mit verschiedenen Anbietern. Das Sparpotential wird auch gleich angezeigt.

Hierbei gilt aber auch, nicht immer ist der billigste auch der beste Tarif. Wer es besonders günstig mag und bereits ein kleines finanzielles Polster besitzt, kann sich für einen Tarif mit Vorkasse entscheiden. Weiterhin gibt es auch Angebote für Sicherheitsorientierte. Diese begeistern durch Preisgarantien für einen bestimmten Zeitraum, jedoch gilt auch hier: "Sicherheit hat ihren Preis". Der Verbraucher zahlt im ersten Augenblick einen höheren Jahresbeitrag, schaut man sich die Sache jedoch genauer an, bedeutet es auch garantiert kein Preisanstieg in dieser Zeit.

Ähnlich verhält es sich bei den Versicherungen auch hier gibt es die Möglichkeit im Internet diese zu vergleichen. Aber welche Versicherungen lassen sich denn gegenüberstellen? Unter anderem können neben Lebens-, Unfall-, Kranken-, Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen auch Hausrat-, Haftpflicht- , und Kfz -Versicherungen verglichen werden. Hier gilt es ganz klar, sich vorher zu überlegen, welche Leistungen einem besonders wichtig sind.

Weiterhin ist es ratsam, im Voraus das Leistungspaket der bestehenden Police anzuschauen. Nicht selten locken Anbieter mit niedrigen Tarifen, sparen jedoch an den Leistungen. Zu beachten sind auch die Kündigungsfristen der einzelnen Versicherungen, jedoch ist ein regelmäßiger Versicherungsvergleich ratsam und sinnvoll.

Versicherungen

Versicherungsvergleich

Stromanbietervergleich

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Förderung

Stipendien für Autoren und Übersetzer

Hannover. Autoren, Schriftsteller und Übersetzer können sich für die niedersächsischen Literaturstipendien 2012 bewerben. Das Land vergibt Arbeits- und Jahresstipendien in Höhe von 5.000 bis 14.000 Euro sowie ein projektbezogenes Übersetzerstipendium in Höhe von 7.800 Euro. Ferner wird ein viermonatiger Aufenthalt in Tel Aviv mit 8.000 Euro gefördert.


„Freiberuflich Literaturschaffende können besonders vom Jahresstipendium profitieren. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum ihrer künstlerischen Tätigkeit zu widmen. Außerdem wollen wir durch die Fortsetzung des Israelstipendiums den kulturellen Austausch zwischen Niedersachsen und dem Nahen Osten weiter stärken", sagte Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka.

Für den mit bis zu 14.000 Euro geförderten Jahresstipendiaten besteht die Möglichkeit, einen Teil des Förderzeitraums in Worpswede („Martin-Kausche-Ateliers") zu verbringen. Die drei Arbeitsstipendien werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert und dienen dazu, ein künstlerisches Arbeitsvorhaben zu realisieren. Hierfür können sich Autorinnen und Autoren bewerben, die entweder in ihrem Projekt einen Niedersachsenbezug haben oder aber in Niedersachsen wohnen oder arbeiten.

Anders als in Vergangenheit vergibt das Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Jahr 2012 erstmals ein Stipendium in Höhe von insgesamt 8.000 Euro für einen viermonatigen Arbeitsaufenthalt in Tel Aviv - bisher war es Jersusalem. Als Kooperationspartner stellt das dortige Goethe-Institut zusätzlich einen Mietkostenzuschuss in Höhe von 500 Euro pro Monat bereit und übernimmt die Reisekosten sowie die Betreuung vor Ort.

Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer Werke können sich für eine projektbezogene Studienförderung in Höhe von 7.800 Euro bewerben. Das Stipendium soll sie in die Lage versetzen, in einem Zeitraum von sechs Monaten an einer Übersetzung zu arbeiten und sie zur Veröffentlichung zu bringen. Dafür ist eine durch einen anerkannten Verlag nachgewiesene Übersetzungstätigkeit in Form einer Publikation notwendig. Gefördert werden können zum einen Übersetzer/innen, deren Wohn- oder Arbeitsschwerpunkt in Niedersachsen liegt und die fremdsprachige oder deutsche Literatur übersetzen. Zum anderen sind Übersetzer/innen, die Werke niedersächsischer Autoren oder Literatur mit inhaltlichem Niedersachsenbezug in eine Fremdsprache übersetzen, förderberechtigt.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch die niedersächsische Fachkommission Literatur. Bewerbungen sind bis zum 15. Januar 2012 möglich. Für das Israelstipendium endet die Frist bereits am 15. Dezember 2011.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.mwk.niedersachsen.de/
(Themen>Kultur>Literatur>Stipendien)

Fragen zu den Stipendien und den Förderbedingungen beantwortet:
Meike Ziegenmeier
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Leibnizufer 9, 30169 Hannover
Tel: (0511) 1 20 -2558
E-Mail: Meike.Ziegenmeier@mwk.niedersachsen.de