Dienstag, 29. November 2011

Mit Rad unterwegs

Wo stelle ich mein Fahrrad ab?


Hannover. Im kommenden Jahr vergibt das Land Niedersachsen zum 11. Mal den mit 25.000 Euro dotierten Landespreis „Fahrradfreundliche Kommune". Die Bewerbungsphase für den Wettbewerb 2012 hat nun begonnen. Am Wettbewerb können alle niedersächsischen Städte, Gemeinden und Landkreise sowie die Region Hannover teilnehmen. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 29. Februar 2012.

In diesem Jahr steht das Thema „Fahrradparken" im Mittelpunkt des Wettbewerbs. Denn: das Fahrrad ist für viele Fahrten ein ideales Verkehrsmittel. Darüber hinaus hat touristischer und Freizeit-Radverkehr erheblich an Bedeutung gewonnen. Zahlreiche Kommunen haben sich darauf eingestellt und bieten gute Bedingungen für eine attraktive, sichere und komfortable Nutzung des Fahrrades. Am Ziel angekommen heißt es dann: Wohin mit dem Fahrrad? Darauf soll der neu ausgerichtete Wettbewerb 2012 Antworten geben. Gesucht werden die landesweit fahrradfreundlichsten Konzepte für Abstellanlagen.

Informationen zum aktuellen Wettbewerb sowie eine Dokumentation zum Wettbewerb 2010 sind unter www.mw.niedersachsen.de in der Rubrik „Radverkehr" zu finden. Interessierte Landkreise und Gemeinden können Ihre Bewerbung direkt an das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in Hannover senden.

Donnerstag, 24. November 2011

Alle Jahre wieder

Hat Rohde erfunden - zauberhafte Stadt.




















24. November 2011
Castor-Transporte - Lichterwochen - Weihnachten

Erst stemmen sich Demonstranten den Castor-Transporten entgegen, die trotzdem, aber verspätet ankommen, Burgdorf erstrahlt im Lichterglanz - dann ist wieder Weihnachten.

Und der ehemalige CDU-Ratsherr Paul Rohde regt sich auf. Weil beharrlich verschwiegen wird, dass die Lichterwochen-Idee von ihm stammt. Was zweifellos stimmt. Wie andere Ideen von ihm stammen.

Doch man mag den Mann nicht. Das hat in dieser Kleinstadt die soeben beschriebenen Folgen. Als ich noch Lokalredakteur in Burgdorf gewesen bin, konnte ich meiner Verlegerin auch nicht folgen, als sie anordnen wollte, dass ich den Namen Paul Rohde in ihrer Wochenzeitung nicht zu erwähnen habe. Denn Rohde saß im Rat, war der Haushaltsexperte der CDU. Zu verschweigen, was der als Lokalpolitiker zu sagen hatte, wäre Betrug am Leser gewesen. Machte ich nicht mit.

Dass sich dieser Herr offenbar wieder einmal mit Schmierfinken zusammentut, müsste ebenfalls Thema sein. Ist es in den Burgdorfer Medien auch nicht. Man manipuliert dort zu Stadt so vor sich hin.

Montag, 21. November 2011

Mega-Hub

21. November 2011
Schneller Containerumschlag in Lehrte

"Das hat strategische Bedeutung für Niedersachsen." Sagt der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister. Das Verkehrsministerium teilt mit: Die 100 Millionen Euro für einen Containerumschlagbahnhof in Lehrte sind vom Bund freigegeben worden. Der Bau könne nächstes Jahr beginnen.

Mit dem Mega-Hub soll der Containerumschlag beschleunigt werden.

Dienstag, 8. November 2011

Für HSV spenden

8. November 2011
Nach Großbrand  Spendenaktion für Wiederaufbau

Früher ist das so gewesen: Es gab den großen HSV, das war der Hamburger SV, den mittleren HSV, das war Hannover 96, und den kleinen HSV, das war der Heesseler SV. Inzwischen haben sich die Roten auf Platz 1 gespielt, das wird auch in dieser Saison so bleiben.

Bleiben wird auch: Der Heesseler SV ist zwar klein, aber klein kriegt man ihn nicht. Auch nicht nach dem Großbrand, der die Halle in Schutt und Asche gelegt hat. Ursache des Feuers war ein technischer Defekt.

Die Sporthalle hat der Verein in Eigenregie hochgezogen. Jetzt plant der Heesseler SV den Wiederaufbau. Braucht dafür jedoch Hilfe. Auch finanzielle. Jede und jeder, der etwas oder etwas mehr Geld locker macht, fördert einen Verein, der eine prächtige Kinder- und Jugendarbeit macht. Gespielt wird nicht nur Fußball, sondern auch Badminton, Basketball, Tischtennis und Tennis. Die weiteren Vereinsangebote: Fitness und Kinderturnen, Gesundheits- und Radsport.

Das Spendenkonto für den Hallenwiederaufbau: Stadtsparkasse Burgdorf, Konto-Nummer 6171, BLZ 251 513 71. Meine Spende in Höhe von 20 Euro ist soeben auf die online-Reise gegangen. Gute Ankunft!

Montag, 7. November 2011

Rohde vs Dege

7. November 2011
Erinnerungen an die Jahre 2003 und 2004

"Das Selbstbewusstsein des Skandal-Publizisten Joachim Dege, der 2004 nach einer Verleumdungskampagne gegen meine Person versetzt worden war, steigt enorm. Immer wieder gelingt es ihm, falsche, verleumderische und diffamierende Artikel zu veröffentlichen." Schreibt Paul Rohde auf seinen Internet-Seiten. Flattern dem jetzt die Rufmord-Nerven oder warum attackiert er diesen Redakteur des "Anzeigers für Burgdorf und Lehrte"?

In Lüneburg hat ein gewisser Ruthard Stachowske bis Anfang Juli 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch geleitet. Dann wurde er fristlos entlassen. Dieser Mann behauptete am 24. Januar 2011 im Internet, ich hätte mich mit Eltern verbündet, die ihren Kindern schwere Gewalt angetan haben. Das Hamburger Landgericht untersagte ihm die weitere Verbreitung dieser Lüge.

Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Die hat seit Anfang des Jahres eine neue Geschäftsführerin. Bei der stand Ruthard Stachowske im Januar und Februar 2011 immer wieder auf der Matte. Stachowske behauptete laut einer eidesstattlichen Versicherung: "Tjaden ist pädophil." Beweisen wollte er das mit Artikeln, die Ende 2003 und 2004 im "Anzeiger" und in der "Burgdorfer Umschau" von Paul Rohde gestanden haben. Stachowske wollte verhindern, dass die neue Geschäftsführerin Kontakt mit mir aufnimmt.

Mit meiner Geschichte befasst hat sich damals auch Joachim Dege. Zu jener Zeit wohnte ich bereits in Wilhelmshaven. Seinerzeit rief mich jemand aus Burgdorf an und las mir den Artikel vor. Mein Kommentar war: "Das meiste stimmt doch gar nicht." Joachim Dege hatte sich in diesem Bericht Paul Rohde zur Brust genommen.

Seit einigen Tagen weiß ich aber auch, was seinerzeit Rohde geschrieben hat. Denn der Anwalt von Stachowske fügte einem Schriftsatz an das Hamburger Landgericht Berichte bei, die ihm aus Burgdorf zugespielt worden waren. Die verhalfen dem fristlos Entlassenen zwar nicht zum Prozesserfolg, aber ich nahm zur Kenntnis, dass Rohde im April 2004 behauptet hat, ich sei wohnungslos, wegen eines Domainstreits seien mir mehrere Behörden auf den Fersen.

Diese freie Erfinderstory ist Stachowske sicherlich nicht von irgendeinem Burgdorfer geschickt worden, sondern von einem ganz bestimmten. Auf Joachim Dege tippe ich da nicht...

Nun erfahre ich aus Lüneburg, dass der fristlos entlassene Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch nervös wird, weil er erfahren hat, dass mein Anwalt und ich auch gegen die Behauptung, ich sei pädophil, juristisch vorgehen - und zur gleichen Zeit nimmt sich Paul Rohde Joachim Dege vor und erwähnt das Jahr 2004.

Was für ein Ablenkungsmanöver! Damals hat Rohde behauptet, der "Anzeiger" und ich hätten sich gegen ihn verbündet. Im März 2004 schrieb er in der "Burgdorfer Umschau": "Jetzt ist ihm (gemeint bin ich) kurz vor seinem Untertauchen nach Wilhelmshaven der große Coup gelungen. Er hat die Anzeiger-Redaktion geschickt gegen Rohde aufgehetzt." Eingeleitet hatte Rohde seinen Erguss mit: "Der abgetauchte Sozialhilfeempfänger Tjaden ist kein Thema mehr." Obwohl mir da gerade ein großer Coup gelungen sein soll?

Und einen Monat später macht mich Rohde auch noch zum Obdachlosen? Schon die Behauptung, ich sei Sozialhilfeempfänger, hatte er exklusiv. Mit den Tatsachen hat´s Rohde nicht so, denn: Ich habe am 3. Januar 2003 meinen Job bei einer Burgdorfer Wochenzeitung aufgegeben, weil hinter meinem Rücken Artikel von mir zensiert und in somit verstümmelter Form veröffentlicht wurden. Rohde behauptete sogleich, ich sei "endlich entlassen" worden. Was ebenfalls nicht stimmte. Ich war gegangen. Vor dem Arbeitsgericht in Hannover wurde mein Arbeitsverhältnis per Auflösungsvertrag zum 31. März 2003 beendet, außerdem bekam ich eine Abfindung.

Bis zu dieser Verhandlung lebte ich tatsächlich von Sozialhilfe. Die zahlte ich zurück. 2004 beteiligte ich mich in Wilhelmshaven an der Gründung einer Wochenzeitung, wurde im Juni 2004 Redakteur. Meinen Lebensunterhalt bestritt ich bis dahin mit der Summe, die mir von meiner Lebensversicherung ausbezahlt worden war.

Mir ist bekannt, dass Rohde stets genau beobachtet hat, was ich tue. Gelegentlich funkte er dazwischen, wollte mir schaden. Und nun soll ich glauben, dass dieser Burgdorfer nicht weiß, wer Stachowske ist?

Siehe auch

Samstag, 29. Oktober 2011

Gruselig

30. Oktober 2011
Gespenst wird nur noch abgestaubt

Ein Verleumdergespenst klappert in Burgdorf durch die Wallgartenstraße, krächzt beim Skat im Pfarrwitwenhaus "18, 20...Habt ihr schon gehört, dass...?" Auf dem Nachhauseweg weht eisiger Rufmord-Wind durch seine Rippen.

Doch nun steht dieses Skelett nur noch in einer Zimmerecke, wird einmal wöchentlich abgestaubt. Die knöcherne Hand, die so manches Gerücht verbreitete, ist abgefallen.

Aufgefallen ist inzwischen auch dem Letzten, dass dieses Gespenst nie wieder nachkrächzen wird, was ihm jemand vorgekrächzt hat, der ein Jahr später die Vorsitzende des Zentralrates der Juden in Deutschland auffordert, doch endlich mit ihrem Holocaust-Gequatsche aufzuhören, auch zu einem Honorarprofessor aus Lüneburg wird dieses Gespenst nie wieder klappern, denn die Knochen wollen nicht mehr, wenn jemand trotz gemeinsamer Rufmord-Planung ein Verfahren nach dem anderen verliert.

Das Gespenst steht nur noch herum. Ist kein Fleisch mehr an den Knochen. Burgdorf ist schöner geworden.

Lesen Sie doch auch einmal hier

Mail an Anzeiger

28. September 2011
An den Redaktionsleiter des Anzeigers für Burgdorf

Sehr geehrter Herr Taubald,

seit zwei Jahren beschäftige ich mich mit der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Diese Einrichtung wirbt mit familienorientierter Drogentherapie, hat aber unter der Leitung von Ruthard Stachowske Familien zerstört. Trägerin ist die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, die Stachowske Anfang Juli 2011 fristlos entlassen hat.

Stachowske veröffentlichte am 24. Januar 2011 auf den TG-Seiten einen Beitrag, in dem er behauptete, seine Einrichtung werde von Cyber-Stalkern verfolgt. Das Hamburger Landgericht hat in einer einstweiligen Verfügung festgestellt, dass ich gemeint war. Stachowske behauptete, er habe gegen die Cyber-Stalker eindeutige juristische Erfolge erzielt, obwohl diese Behauptung aus der Luft gegriffen war. Inzwischen verlor er gegen mich ein Verfahren nach dem anderen. Außerdem erhob er den Vorwurf, die Cyberstalker hätten sich mit Eltern verbündet, die ihre Kinder schwer misshandelt hätten.

Dagegen wehre ich mich vor dem Landgericht in Hamburg. Termin ist der 11. November 2011. Vor einigen Tagen erwiderte der Anwalt von Ruthard Stachowske auf unsere Klage. Dieser Klageerwiderung wurde der Artikel beigefügt, den Martin Lauber am 7. November 2003 über die Durchsuchung meiner Wohnung veröffentlicht hat. Außerdem gehörte zu den Anlagen ein Artikel von Paul Rohde aus dem März 2004, in dem dieser behauptete, ich sei wohnungslos und hätte Streit wegen drei Domains, mit dem sich auch schon die Bezirksregierung, die Staatsanwaltschaft von Hildesheim und die Staatsanwaltschaft von Hannover beschäftige. War alles frei erfunden.

Meine Fragen: Hat sich Stachowske den Artikel aus dem Anzeiger für Burgdorf vom 7. November 2003 bei Ihnen besorgt? Haben Sie eine Erklärung dafür, warum Martin Laubers Bericht in den Akten gelandet ist?

Mit den Anlagen will Stachowske offenbar von der Klage ablenken und mich unglaubwürdig machen.

Unsere Erwiderung auf die Klageerwiderung  schicke ich per mail-Anhang an die Anzeiger-Redaktion.

Der Rechtsausschuss des Landtages beschäftigt sich gerade mit meiner Entschädigungsforderung wegen schlampiger Arbeit der Staatsanwaltschaft Hannover.

Weitere Informationen

11. Oktober 2011
Hat der Anzeiger geantwortet?

Nein...

17. Oktober 2011

Der Verleumder aus Lüneburg
Bekommt Unterstützung
Auch aus Burgdorf

18. Oktober 2011

Alle haben Angst?
Vor Staatsanwaltschaft Hannover und Justizministerium
Niedersächsischer Landtag kann sich nicht verwenden

29. Oktober 2011
Trotz Unterstützung aus Burgdorf
Immer größere Probleme für Sozialpädagogen

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Lehrer gesucht

Online bewerben/Besonders gefragt: Physik

Hannover. An den allgemein bildenden Schulen in Niedersachsen sind zum zweiten Schulhalbjahr des laufenden Schuljahres mehr als 1.200 Lehrerstellen zu besetzen. Das Kultusministerium hat der Niedersächsischen Landesschulbehörde die Stellen jetzt zur Verteilung an die Schulen zugewiesen.


„Wir besetzen alle frei werdenden Lehrerstellen an unseren Schulen neu. Damit sichern wir die Unterrichtsversorgung auf einem hohen Niveau. Besonders freuen wir uns über Bewerbungen für das Fach Physik", sagte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann. Physik gilt in allen weiterführenden Schulformen als Mangelfach, daneben sind bei den Lehrämtern für Grund-, Haupt- und Realschulen unter anderem Chemie- und Französischlehrkräfte besonders gefragt, beim Lehramt an Gymnasien Lehrerinnen und Lehrer für die Fächer Latein und Informatik. Angesichts der fächerspezifischen Mangelfachsituation, die nicht nur Niedersachsen betrifft, haben in begrenztem Umfang auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger eine gute Chance auf Einstellung.

Insgesamt stehen für die Grundschulen, Haupt- und Realschulen sowie Oberschulen landesweit zunächst 640 Einstellungsmöglichkeiten bereit, für die Gymnasien 315, für die Gesamtschulen 150 und für die Förderschulen 95. Weitere Stellen sind bzw. werden in den nächsten Wochen und Monaten zusätzlich für kurzfristige Veränderungen zur Verfügung gestellt, insbesondere für den regionalen Ausgleich der Unterrichtsversorgung.

Alle Bewerberinnen und Bewerber können sich über ein Online-Verfahren für das Einstellungsverfahren zum 1. Februar 2012 anmelden. Die Bewerbungsfrist für die erste Auswahlrunde endet am 17. Oktober, danach sind Bewerbungen aber weiterhin möglich. Auf die Stellen können sich auch angehende Lehrkräfte bewerben, die den Vorbereitungsdienst spätestens am 30. April 2012 beenden werden.

Weitere Informationen zum Einstellungsverfahren gibt es unter

https://www.eis-online.niedersachsen.de/

Dienstag, 11. Oktober 2011

Der Tipp: Strom und Versicherungen

Der Geldbeutel freut sich

Ein Vergleich der Stromanbieter kann sich immer lohnen, aber wie geht man am besten vor? Zuerst sollte man sich die Vorjahresabrechnung anschauen um festzustellen, wie hoch der letzte Jahresverbrauch war. Im nächsten Schritt dann einen Vergleichsrechner im Internet suchen und die Daten dort eintragen. Sodann erscheint die Ergebnisliste mit verschiedenen Anbietern. Das Sparpotential wird auch gleich angezeigt.

Hierbei gilt aber auch, nicht immer ist der billigste auch der beste Tarif. Wer es besonders günstig mag und bereits ein kleines finanzielles Polster besitzt, kann sich für einen Tarif mit Vorkasse entscheiden. Weiterhin gibt es auch Angebote für Sicherheitsorientierte. Diese begeistern durch Preisgarantien für einen bestimmten Zeitraum, jedoch gilt auch hier: "Sicherheit hat ihren Preis". Der Verbraucher zahlt im ersten Augenblick einen höheren Jahresbeitrag, schaut man sich die Sache jedoch genauer an, bedeutet es auch garantiert kein Preisanstieg in dieser Zeit.

Ähnlich verhält es sich bei den Versicherungen auch hier gibt es die Möglichkeit im Internet diese zu vergleichen. Aber welche Versicherungen lassen sich denn gegenüberstellen? Unter anderem können neben Lebens-, Unfall-, Kranken-, Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherungen auch Hausrat-, Haftpflicht- , und Kfz -Versicherungen verglichen werden. Hier gilt es ganz klar, sich vorher zu überlegen, welche Leistungen einem besonders wichtig sind.

Weiterhin ist es ratsam, im Voraus das Leistungspaket der bestehenden Police anzuschauen. Nicht selten locken Anbieter mit niedrigen Tarifen, sparen jedoch an den Leistungen. Zu beachten sind auch die Kündigungsfristen der einzelnen Versicherungen, jedoch ist ein regelmäßiger Versicherungsvergleich ratsam und sinnvoll.

Versicherungen

Versicherungsvergleich

Stromanbietervergleich

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Förderung

Stipendien für Autoren und Übersetzer

Hannover. Autoren, Schriftsteller und Übersetzer können sich für die niedersächsischen Literaturstipendien 2012 bewerben. Das Land vergibt Arbeits- und Jahresstipendien in Höhe von 5.000 bis 14.000 Euro sowie ein projektbezogenes Übersetzerstipendium in Höhe von 7.800 Euro. Ferner wird ein viermonatiger Aufenthalt in Tel Aviv mit 8.000 Euro gefördert.


„Freiberuflich Literaturschaffende können besonders vom Jahresstipendium profitieren. Es bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über einen längeren Zeitraum ihrer künstlerischen Tätigkeit zu widmen. Außerdem wollen wir durch die Fortsetzung des Israelstipendiums den kulturellen Austausch zwischen Niedersachsen und dem Nahen Osten weiter stärken", sagte Kulturministerin Professor Dr. Johanna Wanka.

Für den mit bis zu 14.000 Euro geförderten Jahresstipendiaten besteht die Möglichkeit, einen Teil des Förderzeitraums in Worpswede („Martin-Kausche-Ateliers") zu verbringen. Die drei Arbeitsstipendien werden mit bis zu 5.000 Euro gefördert und dienen dazu, ein künstlerisches Arbeitsvorhaben zu realisieren. Hierfür können sich Autorinnen und Autoren bewerben, die entweder in ihrem Projekt einen Niedersachsenbezug haben oder aber in Niedersachsen wohnen oder arbeiten.

Anders als in Vergangenheit vergibt das Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Jahr 2012 erstmals ein Stipendium in Höhe von insgesamt 8.000 Euro für einen viermonatigen Arbeitsaufenthalt in Tel Aviv - bisher war es Jersusalem. Als Kooperationspartner stellt das dortige Goethe-Institut zusätzlich einen Mietkostenzuschuss in Höhe von 500 Euro pro Monat bereit und übernimmt die Reisekosten sowie die Betreuung vor Ort.

Übersetzerinnen und Übersetzer literarischer Werke können sich für eine projektbezogene Studienförderung in Höhe von 7.800 Euro bewerben. Das Stipendium soll sie in die Lage versetzen, in einem Zeitraum von sechs Monaten an einer Übersetzung zu arbeiten und sie zur Veröffentlichung zu bringen. Dafür ist eine durch einen anerkannten Verlag nachgewiesene Übersetzungstätigkeit in Form einer Publikation notwendig. Gefördert werden können zum einen Übersetzer/innen, deren Wohn- oder Arbeitsschwerpunkt in Niedersachsen liegt und die fremdsprachige oder deutsche Literatur übersetzen. Zum anderen sind Übersetzer/innen, die Werke niedersächsischer Autoren oder Literatur mit inhaltlichem Niedersachsenbezug in eine Fremdsprache übersetzen, förderberechtigt.

Die Auswahl der Stipendiaten erfolgt durch die niedersächsische Fachkommission Literatur. Bewerbungen sind bis zum 15. Januar 2012 möglich. Für das Israelstipendium endet die Frist bereits am 15. Dezember 2011.

Weitere Informationen gibt es unter:
http://www.mwk.niedersachsen.de/
(Themen>Kultur>Literatur>Stipendien)

Fragen zu den Stipendien und den Förderbedingungen beantwortet:
Meike Ziegenmeier
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Leibnizufer 9, 30169 Hannover
Tel: (0511) 1 20 -2558
E-Mail: Meike.Ziegenmeier@mwk.niedersachsen.de